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STADTMUSEUM: MEHR STIMMEN, MEHR STADT

  • vor 2 Stunden
  • 8 Min. Lesezeit

Am 6. Juni 2026 war es endlich soweit: Nach fünf Jahren Bauzeit öffnete das Stadtmuseum Oldenburg seine Pforten wieder für die Öffentlichkeit. Doch nicht nur das Gebäude ist neu, auch viele inhaltliche Ansätze hat es im alten Haus noch nicht gegeben. Dazu gehört: Die konsequente, tiefe Einbindung der Stadtgesellschaft. In Zukunft sollen Gruppen, Initiativen und Vereine aus der Stadt mit eigenen Ausstellungen Teil des Museums werden. Und diese neue Phase der intensiven Beteiligung beginnt: jetzt.



Die Etage für Sonderausstellungen im dritten Obergeschoss des Stadtmuseum Oldenburg
Mitmachen als Leitmotiv: Die Einbindung der Stadtgesellschaft gehört zur DNA des Stadtmuseums. Die entsprechenden Ausstellungen werden auf der Fläche für Sonderausstellungen im 3. Obergeschoss zu sehen sein (Bild: Kulturschnack)

Wer wählt eigentlich aus, welche Geschichten in ein Stadtmuseum gehören? Wie legt man fest, welche Themen und Schwerpunkte behandelt werden, welche Exponate und Artefakte zu sehen sind? Und wie entsteht aus einer schier unermesslichen Menge an Ereignissen, Wendepunkten und Schicksalen in über tausend Jahren Ortsgeschichte das eindrückliche und nachvollziehbare Bild einer Stadt?


Beim Stadtmuseum Oldenburg soll die Antwort künftig nicht mehr allein aus dem Museum selbst kommen. Mit dem Open Call „Mehr Stimmen, mehr Stadt“ sucht das Haus Oldenburger Vereine, Initiativen und Gemeinschaften, die eine eigene Sonderausstellung entwickeln und gestalten wollen. Die Bevölkerung wird also museumsreif. Bis Ende August können sich Gruppen mit mindestens drei Personen bewerben. Eröffnet werden soll die ausgewählte Ausstellung im Januar 2028.

Community Managerin Natalie Reinsch vom Stadtmuseum Oldenburg
Mit Herzblut dabei: Natalie Reinsch sorgt für mehr Beteiligung im Stadtmuseum Oldenburg. (Bild: Kulturschnack)

Für diesen neuen Ansatz ist Natalie Reinsch zuständig. Seit Mitte Mai arbeitet sie als Community Managerin am Stadtmuseum. Ihre Aufgabe beschreibt sie sehr prägnant: „Die Idee ist, dass ich die Stadtgesellschaft ins Museum hole und den Menschen in Oldenburg Möglichkeiten gebe, sich mit ihren Geschichten im Museum wiederzufinden.“


Natalie weiß, wovon sie spricht. Die studierte Historikerin hat bereits in verschiedenen Museums- und Vermittlungsprojekten gearbeitet, unter anderem für den Museumsverband für Niedersachsen und Bremen. Sie hat mit Geflüchteten und Vertriebenen gearbeitet, mit internationalen Swing-Communities und Menschen unterschiedlicher Altersgruppen. Vor allem aber bringt sie eines mit, das für ihren neuen Job entscheidend ist: Freude am Austausch. „Ich liebe es einfach, mit Menschen in Kontakt zu kommen und deren Geschichte zu erfahren“, sagt sie.



Ein Museum, viele Perspektiven


Mit dem Open Call geht das Stadtmuseum einen deutlichen Schritt weiter als bei klassischen Formen der Museumsbeteiligung. Es geht nicht nur darum, dass Besucher:innen Fotos hochladen oder einzelne Objekte beisteuern. Eine Gruppe aus der Stadtgesellschaft soll tatsächlich selbst eine Ausstellung entwickeln und kuratieren, die sich in ihren Dimensionen und ihrer Inszenierung auf Augenhöhe mit den eigenen Projekten des Museum bewegt. Dafür stehen nicht weniger als 400 Quadratmeter Ausstellungsfläche zur Verfügung. Diese wird dreimal jährlich bespielt – zweimal durch das Museum selbst, einmal durch die Stadtgesellschaft.


Bei dieser weitreichenden Einbindung geht es um weit mehr als eine bloße Geste gegenüber der Bevölkerung. Es steckt eine tiefe Überzeugung hinter dem Ansatz - und ein Bewusstsein für die eigenen Grenzen: „Wir sind sicher: Die Menschen hier haben Ideen, Anliegen, Lebensrealitäten, mit denen sie präsent sein wollen“, erklärt Natalie. Ein Museumsteam könne aber unmöglich alle Perspektiven vertreten. Für die Community Managerin ist die Beteiligung deshalb auch eine Frage der Demokratisierung, Diversität, und Inklusion. Dazu gehört auch, dass sich die Institution selbst zurücknimmt. „Die Idee ist, dass man als Museum ein Stück weit Macht, Ressourcen und Deutungshoheit abgibt“, sagt Natalie. Besucher:innen hätten häufig die Vorstellung, im Museum werde ihnen erklärt, „wie die Welt funktioniert oder wie ein Thema funktioniert“. Darum gehe es ausdrücklich nicht. Letztlich sei jede Ausstellung eine Interpretation - und das beginne bereits bei der Konzeption .



Grafik zum Open Call bzw. Aufruf zum Projekt „Mehr Stimmen, mehr Stadt“
In aller Offenheit: Für den ersten Open Call gibt es nur wenige Vorgaben. Welche genau? Das erfahrt ihr beim Klick aufs Bild. (Bild: Stadtmuseum Oldenburg)

„Jeder kann eine Ausstellung kuratieren und ein Thema so aufbereiten, dass andere Menschen das verstehen und damit was anfangen können“, ist Natalie überzeugt. Um möglichst viel von Authentizität in die Ausstellung übernehmen zu können, soll die Zusammenarbeit deshalb möglichst auf Augenhöhe stattfinden. Je nach Gruppe kann das bedeuten, dass Museum und externe Gruppe gemeinsam arbeiten – oder dass das Museum vor allem Raum, Geld und Know-how zur Verfügung stellt und die Gruppe selbst entscheidet, was und wie sie präsentiert.



Stadtmuseum: Was bewegt Oldenburg?


Inhaltlich ist der Open Call bewusst weit gefasst. Das Thema muss einen Bezug zu Oldenburg haben – mehr Vorgaben gibt es zunächst kaum. Blicke in die Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft sind gleichermaßen möglich. Ob Freizeit, Sport, Kultur oder gesellschaftliche Fragen: „Es spielt keine Rolle, woher dieses Thema kommt - wir sind da völlig frei“, betont Natalie.


Spektakulär oder extraordinär müsse die Idee ausdrücklich nicht sein. Entscheidend sei vielmehr die Frage, was die Menschen bewege. Die Themen sollen aus der eigenen Motivation und Lebensrealität der Gruppen entstehen. Ganz beliebig ist es allerdings nicht. „Es sollte schon eine gewisse gesellschaftliche Relevanz haben“, erklärt Reinsch. Die Idee müsse ein Stück weit über die eigene „Bubble“ hinausweisen.



Blick in die Dauerausstellung zur Stadtgeschichte des Stadtmuseums Oldenburg
Was ist eine Stadt? Diese Frage beantwortet das Stadtmuseum in 1. Geschoss - wohl wissend, dass die Geschichte damit längst nicht auserzählt ist. (Bild: Kulturschnack)

Besonders interessant sind für das Museum Perspektiven, die bisher in Ausstellungen wenig vorkommen. Natalie nennt unter anderem die schwarze Community, queere Personen, Menschen mit Behinderungen. Eines der Ziele sei, „Perspektiven reinzuholen von Menschen, die bisher eher nicht vertreten sind“. Gleichzeitig soll der Open Call neue Besucher:innengruppen erreichen. Das Museum hofft also nicht nur auf neue Inhalte, sondern auch auf neue Menschen im Haus – gerne auch „Communities, die sonst gar nicht museumsaffin sind“.


Ein weiteres Ziel ist der Austausch zwischen unterschiedlichen Gruppen. Wenn beispielsweise Senior:innen mit jungen Menschen ins Gespräch kommen oder Menschen unterschiedlicher kultureller Hintergründe gemeinsam an einem Thema arbeiten, wäre das ausdrücklich erwünscht. „Das würden wir auch bevorzugen“, sagt Natalie.



Das neue Stadtmuseum

Eins für alle


Mit einem großen Eröffnungswochenende und insgesamt 6.500 Besucher:innen feierte das Stadtmuseum Anfang Juni seine Wiedereröffnung. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Im neuen Bau treffen sich Wow-Faktor und Wir-Gefühl.

Bild der Außenfassade des Stadtmuseums Oldenburg mit dem Kürzel SMO
Fassade mit Platane: Das neue Stadtmuseum überzeugt noch mehr durch seine Inhalte als durch sein Äußeres. (Bild: Kulturschnack)

Es lohnt sich, immer wieder die Frage zu stellen: „Was machen Stadtmuseen eigentlich?“ Denn die Antwort beweist ihre Bedeutung: Sie erklären, woher wir kommen, was uns geprägt hat und was uns ausmacht. Und das nicht nur in Form der großen Schwünge der Geschichtsschreibung, sondern in vielen kleinen, alltäglichen Details. Die Normalität wird hier museumsreif und erzählt uns vielleicht mehr als so manches rares Artefakt. Damit geben die Stadtmuseen auch Antworten auf die ultimative Frage: Wer sind wir eigentlich?


Die Antwort auf diese große Frage fällt mir dem neuen Stadtmuseum umfassender, präziger und unterhaltsamer aus als je zuvor. Und das Beste: Sie ist nicht in Stein gemeißelt und verändert sich - je nach Perspektive. Warum sich der Besuch in diesem städtischen Kaleidoskop jetzt mehr denn je lohnt, erklären wir in diesem Artikel.



Beteiligung als Lernprozess


Ganz ohne Regeln geht es natürlich nicht. Kommerzielle Interessen, Eigenwerbung und parteipolitische Motive sind bei den Bewerbungen ausgeschlossen. Auch klassische Einzelausstellungen von Künstlerinnen und Künstlern sind nicht das Ziel: „Wir sind offen für Bewerbung von Künstler:innen, aber wir wünschen uns eigentlich, dass die oder der betreffende Künstlerin oder Künstler an eine gesellschaftliche Gruppe herantritt und mit denen in den Dialog geht.“



Szene aus dem Raum für Sonderausstellungen im dritten Obergeschoss des Stadtmuseum Oldenburg
Selber Hand anlegen: Das konnte man bisher in Form kleiner Mitmachstationen wie hier. Nun aber können Bevölkerungsgruppen ganze Ausstellungen entwickeln. (Bild: Kulturschnack)

Auch fertige Wanderausstellungen passen nicht zum Konzept. Die Ausstellung soll im Laufe des Projekts neu entstehen. Denn für das Museum ist nicht nur das Ergebnis wichtig, sondern auch der gemeinsame Prozess. „Wir verstehen das auch als Lernprozess für unser Haus“, sagt Natalie. Das Museum wolle selbst erfahren, „wie ist es, wenn wir und die Gruppe uns darauf einlassen und wie der Aushandlungsprozess verläuft“. Zumindest in den ersten Jahren ist diese weitreichende Form der Bürger:innenbeteiligung also auch ein Experiment. Sicher ist dagegen schon eines: eine solche Gelegenheit, mit einer eigenen Ausstellung sichtbarer Teil der städtischen Identität zu werden, ergibt sich nur selten. Umso schöner, dass es sie in Oldenburg von nun an fest dazugehört.



Eine Ausstellung ist Arbeit – aber eine, die sich lohnt


Wer ausgewählt wird, bekommt nicht einfach einen Schlüssel für den 400 Quadratmeter großen Ausstellungsraum im 3. Obergeschoss und muss dann sehen, wie es weitergeht. Das Team des Stadtmuseums begleitet die Gruppe über das gesamte Projektjahr - nicht nur fachlich, sondern auch menschlich. Zu Beginn soll es unter anderem einen Workshop geben, der wichtige Antworten gibt: Wie entwickelt man überhaupt eine Ausstellung? Wie funktionieren Texte, Objekte, Medien und Aufbau? Alle drei bis vier Wochen sind Treffen vorgesehen. Gemeinsam werden Thema, Konzept, Zeitplan und Meilensteine entwickelt. Ob am Ende Fotos, Objekte, Videos oder Performances zu sehen sind, bleibt der Gruppe überlassen.


Allerdings dürfe man den Zeitaufwand nicht unterschätzen, mahnt Natalie: „Man sollte schon mindestens zwei Stunden pro Woche Zeit haben.“ Sie vergleicht das Engagement deshalb auch mit einem Hobby. In intensiveren Phasen – etwa bei der Konzeptentwicklung, Textproduktion oder beim Aufbau – könne aber deutlich mehr Zeit nötig sein.


Die Etage für Sonderausstellungen im dritten Obergeschoss des Stadtmuseum Oldenburg
Ort des Geschehens: Das 3. Obergeschoss des Stadtmuseums ist für Sonderausstellungen reserviert. ZU ihnen zählt auch „Mehr Stimmen, mehr Stadt“. (Bild: Kulturschnack)

Die Integration in den persönlichen Alltag sei eine der größten Herausforderungen des Projekts. Berufstätige Gruppen überlegen durchaus: „Kann ich das leisten? Können wir als Team das leisten?“ Natalie beobachtet einen deutlichen Unterschied zu Menschen im Ruhestand, die häufig mehr zeitliche Kapazitäten haben. Gerade deshalb ist sie gespannt, wer sich am Ende tatsächlich bewirbt. Ihr Wunsch: Die Bewerbungen sollen möglichst breit aus der Stadtgesellschaft kommen und nicht allein von Menschen getragen werden, die ohnehin viel freie Zeit haben.



Große Bühne für die Bevölkerung


Die Motivation muss ohnehin von den Beteiligten selbst kommen. Das Museum kann die Arbeit schließlich nicht wie einen normalen Vollzeitjob vergüten. Dafür winkt eine ungewöhnliche Form der Sichtbarkeit: Die ausgewählte Gruppe bekommt eine komplette Sonderausstellung im Stadtmuseum.


Und die wird nicht etwa als kleines Hobbyprojekt behandelt. „Das wird genauso beworben wie unsere eigenen Projekte“, verspricht Natalie. Ausstellungsproduktion und Grafik sollen denselben Standard haben wie bei regulären Ausstellungen, ebenso das Begleitprogramm.

Gerade dafür bietet der Raum viele Möglichkeiten. „Egal ob jetzt Tanz, Musik, oder etwas ganz anderes. Man kann sich hier alles Mögliche vorstellen“, lässt Natalie die Gedanken schweifen. Im Vergleich zu anderen Museen, die mit partizipativen Projekten arbeiten, stellt Oldenburg dafür nach ihren Angaben sogar besonders viel Platz zur Verfügung.



Die Etage für Sonderausstellungen im dritten Obergeschoss des Stadtmuseum Oldenburg
Gute Aussichten: Im Stadtmuseum findet die Bürger:innenbeteiligung nicht etwa in einer kleinen Nische statt, sondern in einer attraktiven Umgebung. (Bild: Kulturschnack)

Was genau zu sehen sein wird, entscheidet am Ende übrigens nicht das Museum. Nach Ende des Open Calls prüft Natalie zunächst die Bewerbungen auf die grundlegenden Kriterien. Danach geht es an eine unabhängige Jury, die Ende September entscheiden soll. Auch bei der Jury setzt das Stadtmuseum auf Beteiligung. Die Mitglieder leben alle in Oldenburg, kommen aber aus unterschiedlichen Generationen, Berufen und Lebenswelten. „Von der Schülerin bis zur Rentnerin ist alles vertreten“, sagt Natalie. Auch unterschiedliche kulturelle Hintergründe sowie Menschen aus Kunst und Kultur, Pädagogik und Sozialer Arbeit sind dabei. Personen aus dem klassischen Museumskontext wurden bewusst nicht in die Jury berufen. „Wir wollen ja die Bevölkerung hier reinholen“, erklärt Natalie. Die Jury soll möglichst unterschiedliche Teile der Stadtgesellschaft abbilden.



Oldenburg: Gleiche Stadt, neue Perspektiven


Was am Ende bei den Besucherinnen und Besuchern hängen bleiben soll? „Im besten Fall ein Perspektivwechsel“, sagte Natalie. Darum gehe es: Die eigene Stadt mit anderen Augen und Gedanken noch einmal neu zu entdecken - und zu erfahren, dass diese ungewohnten Eindrücke genauso zu Oldenburg gehören wie das Gewohnte und Alltägliche aus der persönlichen Erfahrung. Die Community Managerin hofft, dass die Besucher:innen den Reiz am Perspektivwechsel entdecken - dass sie aber auch die Möglichkeit erkennen, ihre eigenen Ideen einbringen und teilen zu können.


Szene aus dem Raum für Sonderausstellungen im dritten Obergeschoss des Stadtmuseum Oldenburg
Neue Blicke: Die kann man bereits jetzt durch die Exkursionen gewinnen, in Zukunft aber auch im Museum selbst. (Bild: Kulturschnack)

Genau darin liegt für sie der eigentliche Wert des Projekts. Denn auch wer schon lange in Oldenburg lebt, kennt immer nur einen Ausschnitt der Stadt. Die eigene Wahrnehmung ist geprägt von Alltag, Freundeskreis, Arbeit, Interessen und persönlichen Erfahrungen. „Wir versuchen aber, in unseren Ausstellungen multiperspektivisch zu sein“, betont Natalie. Und dieser Ansatz soll nicht mit dem Ende der Ausstellung abgeschlossen sein. Die Kontakte zu den beteiligten Gruppen sollen möglichst bleiben: „Unser Ziel ist, dass diese Zusammenarbeit nachhaltig ist, dass die Kontakte weiterhin gepflegt werden und dass die jeweilige Gruppe vielleicht mit weiteren Ideen und Input in unserem Museum präsent ist.“


Damit könnte „Mehr Stimmen, mehr Stadt“ am Ende sogar noch mehr sein als eine Reihe von Sonderausstellungen. Es wäre ein Versuch, das Stadtmuseum nicht nur als Ort zu verstehen, an dem über Oldenburg erzählt wird – sondern als Ort, an dem Oldenburgerinnen und Oldenburger selbst erzählen, was ihre Stadt ausmacht. Bis Ende August bleibt Zeit, eine Idee einzureichen. Im Januar 2028 soll sich dann zeigen, welche Perspektive auf Oldenburg den Weg in den großen Sonderausstellungsraum findet.


Eines steht jedoch jetzt schon fest: Im Museum gibt es ab jetzt mehr Stimmen und mehr Stadt als je zuvor.

 
 
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